PRESSE

Nun hat der junge Cembalist und ARD-Wettbewerbsgewinner Stefan Palm eine CD vorgelegt, die wohl in keinem Plattenschrank und Archiv fehlen darf. Die Einspielung der Triosonaten von J.S .Bach für Pedalcembalo zeichnet sich durch eine Klarheit und Stringenz aus, die man so bisher nur von Glenn Gould kannte, dies alles freilich unter selbstverständlicher Berücksichtigung der historischen Aufführungspraxis. (Klassik Event)

Un eccelente Stefan Palm! (Il Secolo, Genova)

Zu bewundern waren die stupende unfehlbare Technik genauso wie die überlegt-kalkulierte Disposition, die ungemein ausdifferenzierte Artikulation und Phrasierung und der hochvirtuose Zugriff. (Ruhr-Nachrichten)

Palm ist ein Musiker der Seele und des Verstandes. (Kölner Rundschau)

Stefan Palm spielte ... mit jener Souveränität und Fehlerlosigkeit, die bei diesem fulminanten Musiker zur Selbstverständlichkeit geworden ist. (Aachener Zeitung)

Wahrlich ein glücklicher Interpret ohne Starallüren, der mit äußerster Konzentration, aber ohne fühlbaren Streß mit großer Leichtigkeit die schwierigsten Werke meistert. (Zürichsee Zeitung)